Neues Forschungsprojekt im Bereich Elektromobilität genehmigt
eTruckCharge: E-Mobilität grenzenlos - Föderierter Ladepark für nachhaltigen Güterverkehr am Oberrhein
Projektträger: Die Erkenntnisse und Ergebnisse entstehen mit Unterstützung des Forschungsprojekts „eTruck Charge“, das von der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, EFRE) im Rahmen des Interreg-Programms Oberrhein/Rhin Supérieur (Ref.: B1-8) kofinanziert wird.
Projektpartner:
DEUTSCHLAND Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU)-MEC; Hochschule Karlsruhe (HKA)
FRANKREICH CESI Ecole d’ingénieurs (CESI)
SCHWEIZ Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)
Assoziierte Partner: Stadt Strassbourg; TechnologieRegion Karlsruhe GmbH; Verband Region Rhein-Neckar; Walter Schmitt GmbH; Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz; Chargemap; kd-holding GmbH
Das Projekt wird gefördert durch die Interreg Oberrhein Kofinanziert von der Europäischen Union
Kurzbeschreibung: Der grenzüberschreitende Güterverkehr am Oberrhein läuft überwiegend über die Straße – eine leistungsfähige, öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für E-Lkw fehlt bislang. Hier setzt das Projekt eTruckCharge an: Bereits vorhandene betriebliche Ladepunkte an Logistikzentren, Depots und Industriestandorten sollen in einem unternehmens- und grenzübergreifenden „föderierten Ladepark" nutzbar und buchbar gemacht werden.
Die RPTU entwickelt die Algorithmen für optimale Routen und Ladeprofile und validiert sie in ihrem Power-Hardware-in-the-Loop-Labor.
