September 2013: Der Lehrstuhl VPE auf Facebook

Der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung der TU Kaiserslautern ist ab sofort auf Facebook vertreten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer neuen Seite und hoffen auf viele anregende Diskussionen. Besuchen Sie uns doch gleich und klicken Sie auf den Button "Gefällt mir". Wir würden uns freuen, wenn Sie sich uns anschließen.

Der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung (VPE) wird seit 2004 von Professor Dr.-Ing. Martin Eigner geleitet. Erforscht wird das Themengebiet der Virtuellen Produktentwicklung. Der Lehrstuhl verfügt über gesicherte Expertise im Bereich Entwicklung und Bereitstellung von Methoden und Konzepten zur Optimierung aller Phasen des Produktentwicklungsprozesses, zunehmend speziell auch unter Berücksichtigung und Einbeziehung des Faktors „Mensch“ – d.h. der Humanfaktoren. Zu den Kernkompetenzen des Lehrstuhls VPE zählt die Entwicklung von Produkt- und Prozessmodellen, welche als Basis für eine prozessorientierte Implementierung des Product Lifecycle Management (PLM) dienen. Die Optimierung der Prozesse unter Berücksichtigung vorhandener IT-Lösungen zur Unterstützung der Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren, sowie deren Integration in die IT-Systemlandschaft der Unternehmen, sind ein fester Bestandteil von Forschungsarbeiten und industriellen Projekten. Die Forschung innerhalb aller Kompetenzfelder des Lehrstuhls zeichnet sich durch eine hohe Anwendungsorientierung aus. Es wird stets ein enger Dialog von Wissenschaft und Praxis realisiert.

Der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung ist durch Vorlesungen, Übungen sowie Praktika in der Lehre vertreten. Das Lehrangebot hat das Ziel, Studierenden im Grund- und Hauptstudium relevante Methoden, IT-Lösungen und -Technologien der Virtuellen Produktentwicklung und der zugehörigen Prozesse im Produktentwicklungsprozess zu vermitteln. In Praktika und Übungen werden die Erkenntnisse durch Team- und Projektarbeit nahe an industriellen Abläufen vertieft. Der Lehrstuhl setzt dabei seit Jahren eine klare Philosophie um, die durch das Bestreben gekennzeichnet ist, den Studierenden mehr als nur Fachwissen zu vermitteln. Der Lehrstuhl ist fest davon überzeugt, dass eine „qualitativ hochwertige, breite Ausbildung“  junger Menschen die einzige Chance eines Hochlohnlandes ist, in einem globalen Umfeld eine führende Rolle einzunehmen. Neben weiteren Merkmalen orientiert sich der Lehrstuhl an Ausbildungszielen, die Kompetenzen abdecken, die der Ingenieur von morgen benötigt: Fach- und Methodenkompetenzen, sozial-kommunikative Kompetenzen und Handlungskompetenz.