Betriebsfestigkeit leichtbauoptimierter Strukturen

Die Betriebsfestigkeit leichtbauoptimierter Strukturen gewinnt vor allem in der Fahrzeugtechnik immer weiter an Bedeutung. Zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende wird angestrebt Leichtbaupotentiale auszuschöpfen und damit die Effizienz zu steigern. Damit werden auch Betriebsfestigkeitsaussagen, z.B. im Kontext neuer Fertigungstechnologien wie der Additiven Fertigung, gefragter. 

Die Betriebsfestigkeit befindet sich im Rahmen der Kosten im Spannungsfeld aus Werkstoff, Konstruktion, Fertigung und Belastung. Nur eine vollumfängliche Beachtung aller relevanten Einflussfaktoren kann zu einem erfolgreichen Produkt führen. Zum einen hinterlässt jeder Schritt im Produktleben seine Spuren und zum anderen müssen die gegenseitigen Wechselwirkungen der genannten Einflussfaktoren beachtet werden.

In modernen Entwicklungsprozessen ist es wichtig, in frühen Stadien zuverlässige Betriebsfestigkeits-Auslegungen zu erarbeiten. Dazu bedarf es präziser und fundierter Annahmen zu Betriebslasten und Schädigungsverhalten in den entsprechenden Bauteilen. 

Eckdaten
Turnus:Sommer-semester
Dauer:1 Semester
LP:3
Sprache:deutsch
Lehrformen:2V
Prüfung:schriftlich
Informationen
Format im SS25:Blockveranstaltung
Veranstaltungsbeginn:25.04.25
16.05.25
27.05.25
18.05.25
jeweils ganztägig
Vorlesungsinformationen (KIS)
Modulhandbuch (MODHB)
Vorlesungsunterlagen (OLAT)

Weiterführende Informationen siehe OLAT, KIS und MODHB. 

betreuender Assistent

Dipl.-Ing. Elias Stemler

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Dozent

Dr.-Ing. Rainer Wagener

[externer Lehrbeauftragter]

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